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Radioaktivität ist in unserer Umwelt allgegenwärtig. Radioaktive Stoffe sind zum einen natürlichen Ursprungs - natürliche Radionuklide sind in der Erdkruste vorhanden -, zum anderen wird Radioaktivität künstlich erzeugt und freigesetzt. |
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Die in Niederschlägen enthaltene Radioaktivität wird in Niedersachsen an sechs Orten gemessen. Dabei wird die Luft auf kleinste Beimengungen radioaktiver Stoffe untersucht, weit unterhalb der Schwelle, die aus Strahlenschutzgründen relevant ist. |
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Die Abgabe (Emission) radioaktiver Stoffe wird automatisch und kontinuierlich überwacht. Überschreitung von Grenzwerten führt zur sofortigen Alarmierung. Diese Überwachung wird ergänzt durch ein umfangreiches Messprogramm in allen Umweltmedien und der Ernährungskette auch in der weiteren Umgebung. |
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Das Land Niedersachsen ist verpflichtet für die in seinem Gebiet anfallenden radioaktiven Abfälle aus den Bereichen Medizin, Forschung und Technik eine Landessammelstelle einzurichten. |
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Radioaktive Stoffe werden gezielt in Medizin, Forschung und Technik eingesetzt. Um u.a. die Menge an radioaktivem Abfall und die Strahlenbelastung der Umwelt zu minimieren, werden nach Möglichkeit nur Radionuklide mit kurzen Halbwertszeiten eingesetzt. |
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Unter der Schirmherrschaft des Niedersächsischen Umweltministeriums und im Auftrag des Informationszentrums Mobilfunk e.V. haben Experten vom TÜV die elektromagnetischen Felder in der Nähe von Mobilfunkbasisstationen gemessen. |
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Hinweise zur Messung und Beurteilung von Lichtimmissionen finden Sie
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