Das Niedersächsische Ministerium für Umwelt und Klimaschutz wurde im Juli 1986 eingerichtet. Seitdem liegen seine "klassischen" Aufgaben im Naturschutz, im Gewässerschutz und in der Wasserwirtschaft, beim Abfall und Immissionsschutz sowie in der Genehmigung, Überwachung und Abwicklung kerntechnischer Anlagen. Seit Januar 2001 sind die Energiepolitik und der Klimaschutz hinzu gekommen.
Unmittelbar wahrnehmbare Umweltbelastungen gehören heute - anders als noch Mitte der achtziger Jahre - weitestgehend der Vergangenheit an: Unsere Luft ist sauberer geworden, Niedersachsens Flüsse, Bäche und Seen sind in weiten Teilen nur noch gering verschmutzt, und Abfälle werden entweder verwertet oder in Anlagen beseitigt, die dem neuesten Stand der Technik entsprechen. An die Stelle der alten Herausforderungen sind jedoch neue getreten: Klimaschutz und Energieeffizienz, schonender Umgang mit Flächen und Rohstoffen, Lärmbekämpfung und Chemikaliensicherheit - um nur einige Stichworte zu nennen.
"Wir sind das Niedersächsische Ministerium für Umwelt und Klimaschutz": Die
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gemeinsam mit Minister Hans-Heinrich Sander und
Staatssekretär Dr. Stefan Birkner im Innenhof des Ministeriums (im Sommer 2011).