Die Binnenlandgewässer mit Ausnahme des Grundwassers sowie die Übergangsgewässer und Küstengewässer bezeichnet man als Oberflächengewässer.
Nach dem Niedersächsischen Wassergesetz (NWG) werden die oberirdischen Gewässer in drei Kategorien eingeteilt.
Die Niedersächsische Landesregierung fördert Maßnahmen zur ökologischen Verbesserung von Fließgewässern durch das "Niedersächsische Fließgewässerprogramm".
Zielsetzung der Landesregierung ist es, die Qualität der Oberflächengewässer soweit zu erhalten oder zu verbessern, dass eine Annäherung an die ursprünglich vorhandenen Gegebenheiten stattfindet
Der Gewässerkundliche Landesdienst erhebt die Daten der Gewässer-Messnetze. Diese werden dann ausgewertet und veröffentlicht.
Wassergefährdende Stoffe sind in unserer Zeit allgegenwärtig. Mit ihnen wird in Privathaushalten, beim Handel, Gewerbe und im Industriebereich in verschiedenen Formen umgegangen.
Krabbenfischer auf der Weser
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