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Erschwernisausgleich in geschützten Teilen von Natur und Landschaft

FM-Nr. 450

Für erhebliche Erschwernisse oder Beschränkungen der wirtschaftlichen Bodennutzung auf Grünlandgrundstücken in Naturschutzgebieten, Nationalparken und Flächen, die gemäß §§ 28 a und 28 b geschützt sind, wird eine Ausgleichszahlung angeboten.

Ziel der Maßnahmen ist es auch, den Aufbau eines kohärenten Schutzgebietsystems Natura 2000 zum Erhalt der biologischen Vielfalt zu unterstützen. Der durch die EU-kofinanzierte Erschwernisausgleich soll in den hoheitlich geschützten Natura 2000 Gebieten sowie den hoheitlich geschützten Trittsteinbiotopen zur Verbesserung der ökologischen Kohärenz des Schutzgebietssystems gemäß Artikel 10 der FFH-Richtlinie gewährt werden.

Wollgras
Weitere Informationen finden Sie hier:

Das Formular Schlagkartei Erschwernisausgleich und Kooperationsprogramm Naturschutz Grundförderung ReadSpeaker sowie das Ergänzungsformular ReadSpeaker finden Sie hier.

Die Erschwernisausgleichsverordnung vom 21.02.2014 mit Punktwerttabelle können Sie hier einsehen. ReadSpeaker

Ansprechpartner für den Erschwernisausgleich im Niedersächsischen Ministerium für Umwelt und Klimaschutz ist:
Dr. Stefan Heitefuss, Referat 28, Tel.: 0511-120-3531, Email

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