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Erschwernisausgleich für Grünland in geschützten Teilen von Natur und Landschaft

Für erhebliche Erschwernisse oder Beschränkungen der wirtschaftlichen Bodennutzung auf Grünland in Naturschutzgebieten, Nationalparken und auf Flächen, die gemäß § 30 BNatSchG geschützt sind, wird auf Antrag ein Erschwernisausgleich gewährt.

Der aus Mitteln des Landes Niedersachsen finanzierte Erschwernisausgleich wird in den hoheitlich geschützten Natura 2000-Gebieten sowie den hoheitlich geschützten „Trittsteinbiotopen" zur Verbesserung der ökologischen Kohärenz des Schutzgebietssystems gemäß Artikel 10 der FFH-Richtlinie gewährt. Ziel dieser Maßnahme ist es, den Aufbau des Schutzgebietsystems Natura 2000 zum Erhalt der biologischen Vielfalt zu unterstützen.


Wollgras
Die Erschwernisausgleichsverordnung vom 21.02.2014 mit Punktwerttabelle ReadSpeaker können Sie hier einsehen.

Das Formular Schlagkartei Erschwernisausgleich und Kooperationsprogramm Naturschutz Grundförderung ReadSpeaker sowie das Ergänzungsformular ReadSpeaker finden Sie hier.

Weitere Informationen finden Sie hier:


Ansprechpartner für den Erschwernisausgleich im Niedersächsischen Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz ist:
Dr. Stefan Heitefuss, Referat 28, Tel.: 0511-120-3531, Email

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