Nds. Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz klar

ELER

Das niedersächsisch-bremische Programm zur Förderung der Entwicklung im ländlichen Raum heißt PFEIL. Das Umweltministerium ist mit zehn ELER-Fördermaßnahmen in den Bereichen Natur und Wasser dabei.
Die einzelnen Fördermaßnahmen sind:

Agrar-, Umwelt- und Klimaschutzmaßnahmen (AUKM)

Mit der Durchführung von AUKM verpflichten sich bewirtschaftende Personen freiwillig - für einen Verpflichtungszeitraum von fünf Jahren -, die in der gemeinsam von MU und ML herausgegebenen Förderrichtlinie festgelegten und über die gesetzlich vorgeschriebenen Mindestanforderungen hinausgehenden Bewirtschaftungsauflagen einzuhalten.
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Erhalt und Entwicklung von Lebensräumen und Arten (EELA)

Gefördert werden die Ausarbeitung und Aktualisierung von Plänen zum Schutz und zur Bewirtschaftung von Natura 2000-Gebieten und sonstigen Gebieten mit hohem Naturwert sowie Vorhaben zur Erhaltung, Entwicklung und Wiederherstellung von Lebensräumen und Arten der ländlichen Landschaften.
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Fließgewässerentwicklung (FGE)

Gefördert werden Projekte für eine naturnahe Gewässergestaltung, z.B. Randstreifen, Schutzpflanzungen und ökologische Durchgängigkeit, einschließlich der Vor- und Nachbereitung.
Mehr bei der Bewilligungsstelle des NLWKN für EU-Zuwendungen


Gewässerschutzberatung (GSB)

Ziel sind weniger Stoffeinträge und damit weniger belastete Gewässer. Zu diesem Zweck werden Beratungsangebote aufgelegt und intensiviert sowie Modell- und Pilotprojekte zur Entwicklung Gewässer schonender Landbewirtschaftungssysteme entwickelt.
Mehr bei der Bewilligungsstelle des NLWKN für EU-Zuwendungen


Hochwasserschutz (HWS)

Lebens- und Wirtschaftsräume in hochwassergefährdeten Regionen sollen geschützt werden. Vor allem im Hinblick auf den Klimawandel und seine Auswirkungen soll Überschwemmungen und Hochwasserschäden entgegen gewirkt werden.
Mehr bei der Bewilligungsstelle des NLWKN für EU-Zuwendungen


Küstenschutz (KÜS)

Das Land soll geschützt werden vor Überflutungen und Landverlusten infolge von Sturmfluten. Küstenschutzprojekte werden nur in Bremen aus Mitteln des ELER gefördert.
Mehr bei der Bewilligungsstelle des NLWKN für EU-Zuwendungen


Landschaftspflege und Gebietsmanagement (LaGe)

Gefördert wird die Zusammenarbeit von verschiedenen Akteuren im ländlichen Raum mit dem Ziel, die biologische Vielfalt in der Kulturlandschaft zu verbessern bzw. andere Naturschutz- und Agrarumweltmaßnahmen zu optimieren.
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Seenentwicklung (SEE)

Mit der Förderrichtlinie SEE soll die Wasserqualität von Stillgewässern möglichst dauerhaft verbessert werden. Dies ist zugleich ein Ziel der Bewirtschaftungspläne beziehungsweise Maßnahmenprogramme nach den Bestimmungen der EG-WRRL.
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Spezieller Arten und Biotopschutz (SAB)

Vorrangig zur Sicherung der Natura 2000-Gebiete und zum Erhalt und zur Verbesserung der biologischen Vielfalt werden Projekte zur Sicherung, Entwicklung und Wiederherstellung der charakteristischen Agrarlandschaft gefördert.
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Entwicklung der Übergangs- und Küstengewässer (ÜKW)

Ziel ist die Wiederherstellung eines guten ökologischen Zustands im Bereich der Übergangs- und Küstengewässer, z.B. durch die Herstellung natürlicher Habitate, Seegrasregeneration und Durchgängigkeit.
Mehr bei der Bewilligungsstelle des NLWKN für EU-Zuwendungen


Landschaft  
Artikel-Informationen

21.04.2016

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