Nds. Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz klar

Ortsdosis

Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) betreibt ein engmaschiges Netz von Ortsdosisleistungsmessstellen. Die in der Karte für das Jahr 2014 dargestellte Dosisverteilung ist bedingt durch einen Beitrag aus kosmischer Strahlung sowie durch die Gammastrahlung natürlicher radioaktiver Stoffe (Uran, Thorium und Glieder der jeweiligen Zerfallsreihen, Kalium-40) im Boden und des aus dem Boden freigesetzten Radons. Im niedersächsischen Mittelgebirge treten, bedingt durch den geologischen Untergrund, höhere Werte als im norddeutschen Flachland auf. Aktuelle Messwerte der Ortsdosis findet man unter www.bfs.de/ion/imis. In Niedersachsen lag die Ortsdosis zwischen 0,5 und 1,1 mSv pro Jahr, im Bundesgebiet wurden Werte je nach geologischen Bedingungen bis 1,4 mSv pro Jahr erreicht.

Radioaktivität/ Strahlung  
Artikel-Informationen

09.12.2015

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