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Entsorgung radioaktiver Abfälle


Beim Betrieb von Kernkraftwerken aber auch bei Anwendungen in Medizin und Technik fallen radioaktive Abfälle an. Dieser wird nach der Aktivität des Materials unterschieden in schwach radioaktiven Abfall, mittelaktiven Abfall und hochaktiven Abfall.

Für die Entsorgung für schwach- und mittelradioaktive Abfälle wird in Deutschland das Bergwerk Schacht Konrad umgebaut. Diese Abfälle stellen 90 % des Gesamtvolumens dar, jedoch nur 1 % der Radioaktivität.

Die Suche nach einem Endlagerstandort für hochradioaktive Abfälle in Deutschland wurde in den vergangenen Jahren neu geregelt. Ziel der Neuregelung ist, die jahrzehntelangen gesellschaftlichen Auseinandersetzungen um die Endlagerung dieser Abfälle zu beenden.

Solange sie nicht endgelagert werden können, müssen alle radioaktiven Abfälle in Zwischenlagern aufbewahrt werden.


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