Nds. Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz klar

Luftschadstoffberechnungen

HErmElin - Ermittlung von Feinstaub- und Stickstoffdioxid-Hotspots in Niedersachsen

Zum diesjährigen europäischen Jahr der Luft hat das Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz dem Staatlichen Gewerbeaufsichtsamt Hildesheim den Auftrag für den Beginn zur flächendeckenden Ermittlung von Luftschadstoff-Hotspots in Niedersachsen im Rahmen des Projektes HErmElin gegeben. mehr

Celle

Die Erstellung eines Luftreinhalteplanes für Celle war nicht erforderlich, weil im Jahr 2007 und 2008 an der LÜN-Verkehrsstation Celle-Nordwall-Ost der Jahresmittelwert plus Toleranzmarge für Stickstoffdioxid (NO2) eingehalten wurde. mehr

Delmenhorst

Die Erstellung eines Luftreinhalteplanes für Delmenhorst war nicht erforderlich, weil eine zur Ermittlung der Luftschadstoffsituation durchgeführte Modellrechnung zeigt, dass die Grenzwerte für NO2 und PM10 im Jahr 2010 eingehalten werden. mehr

Lehrte

Die Erstellung eines Luftreinhalteplanes für Lehrte war nicht erforderlich, weil eine zur Ermittlung der Luftschadstoffsituation durchgeführte Modellrechnung zeigt, dass die Grenzwerte für NO2 und PM10 im Jahr 2010 eingehalten werden. mehr

Lingen

Die Erstellung eines Luftreinhalteplanes für Lingen war nicht erforderlich, weil eine zur Ermittlung der Luftschadstoffsituation durchgeführte Modellrechnung zeigt, dass die Grenzwerte für NO2 und PM10 im Jahr 2010 eingehalten werden. mehr

Waake

Die Erstellung eines Luftreinhalteplanes für Waake war nicht erforderlich, weil eine zur Ermittlung der Luftschadstoffsituation durchgeführte Modellrechnung zeigt, dass die Grenzwerte für NO2 und PM10 bereits im Jahr 2006 eingehalten werden. mehr
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