klar

Information

Baulücken- und Leerstandkataster Niedersachsen

Das Baulücken- und Leerstandskataster Niedersachsen: schnelle Erfassung und unkomplizierte Pflege von Leerständen und Baulücken...

Ob im Umgang mit dem demografischen Wandel, zur Reduzierung des Flächenverbrauchs, der besseren Nutzung von Innenentwicklungspotentialen oder für die Orts- und Stadtentwicklung: Das Kataster des Landesamtes für Geoinformation und Landentwicklung Niedersachsen ermöglicht neben der Erfassung und Pflege von Leerständen und Baulücken eine Verschneidung mit einem Teil der Einwohnermeldedaten. Dies ermöglicht z.B. anhand von Karten eine objektive Beurteilung potentieller Leerstände, der drohenden Überalterung von Quartieren oder des Bedarfs an ärztlicher Versorgung, Nahverkehrseinrichtungen oder Schulen. Projektbeschreibung


Baulückenkataster in Wunstorf

Auf der Suche nach einem Baugrundstück? Das Baulückenkataster Wunstorf bietet Hilfe bei der Suche nach attraktiven Grundstücken im Innenbereich...

Baulücken haben in der Regel bestehendes Baurecht und einen geringen Erschließungsaufwand: Daher sind sie attraktive Grundstücke für Bauinteressierte. Für das Baulückenkataster Wunstorf wurde im gesamten Stadtgebiet der Bestand an Baulücken aufgenommen und in einem Kataster, das online für jeden abrufbar ist, dargestellt. Baulückenkatalog Wunstorf


Cuxhavener WohnLotsen

Wie können bestehende Wohnhäuser wiedergenutzt werden? Die zentrale Plattform www.cuxhavener-wohnlotse.de informiert Interessenten umfassend zu allen Themen rund um die Bestandsimmobilie...

Die rückläufige Bevölkerungsentwicklung führt in Cuxhaven zu einem Überhang an Einfamilienhäusern. Der Cuxhavener WohnLotse bietet ein einfaches, Unterstützungs- und Beratungsangebot zum Wohnen im Bestand. Z. B. hilft die Förderung altengerechter Wohnraumanpassungen den Bewohnerinnen und Bewohnern im Alter länger in ihren Häusern zu wohnen. Projektseite
Lesen Sie mehr...


Flächennutzungsplan-Portal

Planung im regionalen Kontext - mit Hilfe des FNP-Portals können Planungen besser aufeinander abgestimmt werden...

Der Zweckverband Großraum Braunschweig stellt die Flächennutzungspläne der Kommunen digital zur Verfügung. Das ermöglicht Nachbargemeinden und Planungsträgern einen Überblick über die beabsichtigen Vorhaben im Zweckverband. Planungen können aufeinander abgestimmt und Fehlentwicklungen vermieden werden. Zweckverband Großraum Braunschweig: FNP-Portal


Lebensqualität durch Innenentwicklung - Jesteburg 2020

Vorrang für Innenentwicklung: Ein strategisches Leitbild für Jesteburg...

In fünf Workshops wurde gemeinsam mit der Öffentlichkeit ein Leitbild für Jesteburg erarbeitet und politisch beschlossen, in dem ein Vorrang für Innenentwicklung verankert wurde. Außerdem enthält es Handlungsansätze, um dem Bevölkerungsrückgang und der Alterung der Gesellschaft zu begegnen. Das Leitbild diente anschließend als Grundlage für ein Entwicklungskonzept sowie für die Überarbeitung des Flächennutzungsplans. Präsentation auf der 6. Zukunftswerkstatt Flächenverbrauch ReadSpeaker in der Metropolregion Hamburg, 16.05.2009
Lesen Sie mehr...


"Mittendrin ist in!"

Chancen der Innenentwicklung: Die Kommunikationsstrategie "Mittendrin ist in!" motiviert zur Reduzierung des Flächenverbrauchs ...

Die Kommunikationsstrategie für die Metropolregion Hamburg stellt die Chancen der Innenentwicklung für eine bessere Lebensqualität, geringere Kosten, kürzere Wege und ein fortschrittliches Image in den Vordergrund. Die Projekthomepage liefert viele Informationen, Beispiele und gute Argumente für die kommunale Praxis. Projektseite
Lesen Sie mehr...


Modellvorhaben Umbau statt Zuwachs

Gemeinsam, statt gegeneinander: Für eine regional abgestimmte Siedlungsentwicklung haben 17 Städte und Gemeinden sowie die vier Landkreise der Regionalen Entwicklungskooperation (REK) Weserberglandplus drei Jahre lang intensiv zusammengearbeitet...

Die Kooperation sollte für das Thema Siedlungsentwicklung sensibilisieren, Umbauprozesse aktiv steuern, Standortkonkurrenzen durch partnerschaftliche und regionale kommunale Zusammenarbeit ersetzen und den Vorrang der Innenentwicklung umsetzen, um Orts- und Stadtkerne zu erhalten. Ein „Handbuch zur aktiven Innenentwicklung" und ein webbasiertes Leerstands- und Baulückenkataster wurden erarbeitet. Regionale Entwicklungskooperation Weserbergland plus
Lesen Sie mehr....


Nachhaltiges Nutzungszyklusmanagement

Stadtumbau anstelle neuer Flächenausweisungen am Stadtrand ist das Credo des Projekts...

Hierfür wurde der Nutzungszyklus von Quartieren untersucht: Zu Beginn besteht ein Bedarf an Kindergärten und Schulen, der in der folgenden Reifephase, also mit dem Auszug der Kinder nachlässt. Stattdessen macht die Nachfrage nach betreuten Wohnformen eine Weiterentwicklung zu einem seniorengerechten Quartier erforderlich. Das Projekt hat ein geeignetes Nutzungszyklusmanagement für Quartiere entwickelt. REFINA Projektbeschreibung
Lesen Sie mehr...


Planspiel Flächenhandel

Ein Handel mit Flächenzertifikaten zur Begrenzung der Neuflächeninanspruchnahme?

Im Rahmen des Planspieles wird im Auftrag des Umweltbundesamtes mit Modellkommunen realitätsnah geprüft, ob handelbare Flächenzertifikate ein Instrument sein können, das Städte und Gemeinden dabei unterstützt, die Neuflächeninanspruchnahme zu vermindern und die Innenentwicklung zu stärken. Dabei werden alle Instrumente des Flächenmanagements in ihrer Wirkungsweise überprüft. In den Modellkommunen werden die vorhandenen Entwicklungspotenziale im Innen- und Außenbereich aufgenommen und Kosten-Nutzen-Analysen erstellt. Planspiel Flächenhandel


Wohnstandortberatung (REFINA)/ Wohnstadtinfo Wilhelmshaven

Verringerung des Flächenverbrauchs durch individuelle Beratung und Information bei der Wahl des Wohnstandortes...

Es wurde ein GIS-gestütztes, webbasiertes Wohnstandortinformationssystem und eine persönliche Wohnstandortberatung für wohnungssuchende Haushalte entwickelt. Die beiden Beratungsinstrumente sind unter der Wortmarke Wohnstandortinfo in Schwerin und Wilhelmshaven seit Februar 2009 in Betrieb und werden fortlaufend evaluiert. Projektwebsite
Wohnstandortinfo Modellstadt Wilhelmshaven

Artikel-Informationen

01.07.2014

zum Seitenanfang
zur mobilen Ansicht wechseln