Nds. Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz klar

Meeresschutz und Meerespolitik

Schadstoffunfallbekämpfung

Um Gefahren durch wassergefährdende Stoffe im niedersächsischen Küstengewässer und in den Unterläufen von Elbe, Ems und Weser abzuwehren, sind an verschiedenen Standorten Ölwehrstützpunkte eingerichtet, in denen Spezialgeräte für die Schadstoffunfallbekämpfung an Stränden und Ufern stationiert sind. mehr

Wasserrahmenrichtlinie

Nach den Vorgaben der WRRL wurden zwischen 2006 und 2009 für die niedersächsischen Übergangs- und Küstengewässer unter Einbeziehung der wichtigsten Wassernutzer Maßnahmenvorschläge in einer Gebietskooperation Küste erarbeitet, die in den kommenden Jahren umgesetzt werden sollen. mehr

Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie

Der Druck auf die natürlichen Ressourcen, die Inanspruchnahme der Meeresökosysteme und die Belastung der Meeresumwelt ist weiterhin hoch. Nachhaltige Erfolge im Meeresumweltschutz lassen sich nicht allein national erzielen, sondern bedürfen einer intensiven internationalen Zusammenarbeit. mehr

Integrierte Meerespolitik

Die Bundesregierung hat 2008 in einer erstmaligen Gesamtschau die unterschiedlichen Ansprüche der Nutzung und des Schutzes der deutschen Meere in einer nationalen Meeresstrategie zusammengefasst, in der alle wichtigen Aspekte der deutschen Meerespolitik integrativ dargestellt sind. mehr

Meeresforschung

Wir wissen wenig über das Meer. Nicht nur der Ozean, sondern auch die Nordsee vor unserer niedersächsischen Küste ist nur sektoral erforscht. mehr

Munitionsaltlasten

Nach dem 2. Weltkrieg wurden im niedersächsischen Küstenmeer große Mengen an konventioneller Munition versenkt. Einzelne Munitionsstücke werden regelmäßig angetrieben und am Strand aufgefunden. mehr

Marine Litter/ Müll am Strand

Die Belastung der Weltmeere mit Plastikmüll wird zu einem wachsenden Problem. Die Landesregierung beteiligt sich an einem internationalen Spülraummonitoring in der Nordsee. mehr
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