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Wasser ist Leben

Grundlagen

Die Wassermenge, die auf der Erde vorhanden ist, bleibt im Prinzip stets unverändert. Niederschlag, Abfluss und Verdunstung sind die bestimmenden Faktoren im ununterbrochenen Wasserkreislauf. mehr

Flussgebietsmanagement

Die Gewässer müssen seit der Einführung der EG-WRRL flussgebietsbezogen bewirtschaftet werden, das heißt von der Quelle bis zur Mündung mit allen Zuflüssen. Ausschlaggebend sind somit nicht mehr Staats- und Ländergrenzen, sondern die Grenzen der hydrologischen Einzugsgebiete. mehr

Gewässerallianz

Um künftig stärker ergebnisorientiert agieren zu können, werden Strategien und Maßnahmenumsetzung systematisch weiterentwickelt und modifiziert. Beim bisherigen Umsetzungsprozess hatte sich gezeigt, dass Maßnahmen noch zielgerichteter an den fachlichen Erfordernissen ausgerichtet werden müssen. mehr

Qualität in Fließgewässern und im Grundwasser

Niedersachsen ist ein wasserreiches Land. Das niedersächsische Oberflächengewässernetz ist mehr als 180.000 km lang. Diese werden zu rund 75 Prozent über das Grundwasser gespeist. Es ist eine Aufgabe der Landesregierung, die Qualität dieser Gewässer zu schützen und zu verbessern. mehr

Nitrat im Grundwasser

Nitrat gelangt vor allem durch eine landwirtschaftliche Bodennutzung und insbesondere die damit verbundenen Stickstoffüberschüsse aus Wirtschaftsdünger und Mineraldünger ins Grundwasser. mehr

Fracking

„Fracking“ ist die Kurzbezeichnung für „hydraulic fracturing“ (aus dem englischen „to fracture“ - aufbrechen, aufreißen: Hydraulische Frakturierung, hydraulische Risserzeugung) und bezeichnet eine Technologie für die Erschließung von Erdgas, Erdöl und tief gelegenen Wärmereservoiren. mehr

Trinkwasserschutz

In Niedersachsen wird Trinkwasser zu 86 Prozent aus Grundwasser gewonnen. Die quantitative und qualitative Sicherung der Trinkwasserversorgung hat höchste Priorität. mehr

Verschmutzung von Oberflächengewässern durch Chemikalien

Um eine nachhaltige Wassernutzung für künftige Generationen zu gewährleisten, muss die Verschmutzung der Oberflächengewässer durch prioritäre Stoffe beseitigt werden. mehr

Masterplan Ems

Die ökologische Qualität der Ems muss dringend verbessert werden. Bei einer Betrachtung des aktuellen ökologischen Zustands müssen die Ursachen und hierbei insbesondere die anthropogene Beeinflussung der Ems in den letzten Jahrzehnten berücksichtigt werden. mehr

Meeresschutz (MSRL)

Im Rahmen der Meeresstrategien wird ein Ökosystem-Ansatz für die Steuerung menschlichen Handelns angewandt, der gewährleistet, dass die Gesamtbelastung durch diese Tätigkeiten auf ein Maß beschränkt bleibt, das mit der Erreichung eines guten Umweltzustands vereinbar ist. mehr

Hochwasserrisikomanagement

Die 2007 von der Europäischen Union verabschiedete EG-Hochwasserrisikomanagement-Richtlinie (HWRM-RL) gibt den Mitgliedsstaaten auf, bis Ende 2015 für Risikogewässer im Küsten- und Binnenbereich Hochwasserrisikomanagementpläne (HWRM-Pläne) aufzustellen. mehr

Seen

Niedersachsen besitzt 28 stehende Gewässer mit einer Größe von mehr als 50 Hektar, die nach den Vorgaben der europäischen Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) zu bewirtschaften sind. mehr
Umweltbericht 2015  
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