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Umweltministerium warnt im Falle hoher Ozonkonzentrationen in der Außenluft vor Anstrengungen im Freien / App zeigt stündlich aktualisierte Werte in Niedersachsen an

Im Falle hoher Ozonkonzentrationen sollten Anstrengungen im Freien vermieden werden. Die so genannte Informationsschwelle von 180 Mikrogramm Ozon je Kubikmeter Luft wurde im Jahr 2018 nur an wenigen Tagen überschritten. Die Alarmschwelle von 240 Mikrogramm Ozon je Kubikmeter Luft wurde nicht erreicht. Gemessen werden die Ozon-Werte an den Stationen des Lufthygienischen Überwachungssystems Niedersachsen (LÜN).

Das Lufthygienische Überwachungssystem Niedersachsen (LÜN) kontrolliert die Luftqualität landesweit an rund 30 Messstationen. Es informiert stündlich über die Luftqualität in Niedersachsen. Aktuelle Informationen können über die Internetseite unter dem Stichwort "Ozon" und auf der Videotextseite 675 des NDR abgerufen werden.

Die LÜN-App fürs Smartphone stellt ebenfalls die Daten für Ozon, aber auch für Stickstoffdioxid, Feinstaub, Schwefeldioxid und Kohlenmonoxid dar. Außerdem können Windrichtung und Windgeschwindigkeit, Luftdruck, Regendauer, UV-Index und Globalstrahlung abgerufen werden. Zusätzlich zu den jeweils aktuellen Werten werden auch Verlaufskurven über die jeweils vergangenen 48 Stunden dargestellt.

Weitere Informationen können dem Info-Flyer zum Thema Ozon in der Außenluft entnommen werden.

Artikel-Informationen

15.11.2018

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