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Publikationen - Städtebau

Stadtgrün in Niedersachsen

Stellen Sie sich einmal unsere Städte und Gemeinden ohne Parkanlagen, Alleen oder Blumenwiesen vor. Glücklicherweise ist das Stadtgrün bei uns aber allgegenwärtig. Denn Pflanzen tragen in unserem Umfeld erheblich zur Wohn- und Lebensqualität bei. Begrünte Städte sind ebenso wie der Städtebau Bestandteil unserer lokalen und historischen Baukultur. Dabei geht es um mehr als nur ästhetische Farbtupfer im urbanen Grau.

Nds. Sozialministerium, 2017

Klimaschutz in der Siedlungsentwicklung – Ein Handbuch

Klimaschutz ist eine Querschnittsaufgabe, die sich in allen Bereichen unserer Gesellschaft stellt, auch und gerade im Bereich des Städtebaus. In der Siedlungsentwicklung kommt den Städten und Gemeinden im Rahmen der Planungshoheit dabei eine Schlüsselrolle zu. Sie können in Zusammenarbeit mit regionalen Akteuren vorbildliche Modelle entwickeln.

Nds. Sozialministerium, 2014

Arbeitshilfe zu den rechtlichen, planerischen und finanziellen Aspekten der Konversion militärischer Liegenschaften



Nds. Sozialministerium, 2014

Engagement für die Innenstädte

Leitfaden für die Quartierserneuerung mit privaten Initiativen

Nds. Sozialministerium, 2012

Energetische Quartierserneuerung

Der Klimawandel und die Energiewende sind neben dem demografischen Wandel und den ökonomischen Strukturveränderungen zwei der großen Herausforderungen für unsere Zukunft und die der nachfolgenden Generationen. Der klimagerechte Umbau unserer Städte und Gemeinden nimmt dabei eine Schlüsselstellung ein.

Nds. Sozialministerium, 2012

Erneuerung der Innenstädte

Gestaltung des öffentlichen Raumes

Nds. Sozialministerium, 2011

Zukunftsweisende Konzepte für den öffentlichen Raum

Die Gestaltung und Ausprägung öffentlicher Räume - der Straßen, Wege und Plätze sowie der Grünanlagen - ist für die Sicherung der Lebensqualität in unseren Städten und Gemeinden von entscheidender Bedeutung. Öffentliche Räume sind neben ihrer Aufgabe für Verkehr, Wirtschaft und Erholung auch Orte des gesellschaftlichen Austausches. Sie dienen der Orientierung, der Repräsentation, der Identifikation und - als Ort, an dem verschiedene gesellschaftliche Gruppen aufeinander treffen - der Integration.

Nds. Sozialministerium, 2008

Die Sichere Stadt als interdisziplinäre Aufgabe

Die Sichere Stadt als interdisziplinäre Aufgabe: Deutsche und europäische Perspektiven Dokumentation einer Fachtagung am 13. und 14. Dezember 2006 im Ludwig-Windthorst-Haus Lingen

Nds. Sozialministerium, 2006

Sicheres Wohnquartier - Gute Nachbarschaft

Das Bedürfnis nach öffentlicher Sicherheit zählt zu den Grundbedürfnissen und hat für das Wohlbefinden der Bürgerinnen und Bürger eine große Bedeutung. Umfragen zeigen, dass die Verbesserung der öffentlichen Sicherheit auch weiterhin eine große Herausforderung für die Zukunft darstellt. Subjektiv empfundene Unsicherheit ist vor allem in städtischen Lebensumfeldern festzustellen. Auf die Frage, wie sicher man sich nachts auf den Straßen der eigenen Wohngegend fühlt, weist fast ein Viertel der Bevölkerung auf Defizite hin. In großen Mehrfamilienhaussiedlungen fällt der Anteil noch größer aus.

Nds. Sozialministerium, 2005

Belebung der Innenstädte - Quartierserneuerung durch private Initiativen

Innenstädte und Ortskerne zu erneuern und zu stärken, ist seit langem eine wichtige Aufgabe der Kommunen und des Landes. Handel, Dienstleistungen, Kultur, Tourismus, Wohnen und Freizeit erwarten attraktive und zukunftsfähige Zentren. Eine Innenstadt muss dabei vielen Ansprüchen zugleich genügen: als vitaler Handelsort, als blühender kultureller Treffpunkt und nicht zuletzt als qualitätvoller „Lebensraum Innenstadt“ – mit allem was dazugehört. Um das zu erreichen, sind funktionierende, strategische Partnerschaften notwendig. Politik und Verwaltung sind gefragt, gleichermaßen aber auch Eigentümer, Einzelhändler, Gewerbetreibende, Bürgerinnen und Bürger.

Nds. Sozialministerium, 2005

Aufgegebene Bahnliegenschaften nachhaltig entwickeln

Im 19. Jahrhundert war mit dem Ausbau der Eisenbahnverbindungen ein rasches Wachstum städtischer Strukturen verbunden. Rings um die Bahnhöfe entwickelten sich Gewerbe und Wohngebiete. Heute kann die Bahn den Städten und Gemeinden auch in Niedersachsen Flächen in zentralen Lagen anbieten, die aufgrund der technologischen und organisatorischen Umstrukturierung nicht mehr benötigt und für neue Nutzungen verfügbar werden.

Nds. Sozialministerium, 2004

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Artikel-Informationen

22.01.2018

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