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Referendar/innen (m/w/d) im Fachbereich Städtebau gesucht

Stellenausschreibung


Ein Raum ist für Sie nicht nur ein Teil einer Wohnung? Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, wie Gewerbeflächen einer Kommune nach der Homeoffice-Offensive weitergehend genutzt werden können? Oder wie eine Kommune das Gleichgewicht einer integrativen, ökonomischen, ökologischen und sozialen baulichen Entwicklung sicherstellen kann?

Wenn Sie diesen und anderen Fragestellungen nachgehen möchten, eine verantwortungsbewusste Persönlichkeit sind und zukünftig gerne leitende Tätigkeiten in einer kommunalen öffentlichen Verwaltung wahrnehmen möchten, bewerben Sie sich doch beim Niedersächsischen Ministerium für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz als

Referendarin / Referendar (m/w/d)

für den Vorbereitungsdienst für das zweite Einstiegsamt der Laufbahngruppe 2 der Fachrichtung „Technische Dienste“, Fachbereich Städtebau.

Als leitende Ausbildungsbehörde stellen wir zum 01.10.2022 mehrere Referendarinnen und Referendare für diesen Vorbereitungsdienst ein.

Innerhalb des zweijährigen Vorbereitungsdienstes bekommen Sie die Gelegenheit, neben theoretischen Vertiefungen in Lehrgängen und Fortbildungen, in den Kommunen Niedersachsens und in Landesbehörden Ausbildungen zu absolvieren und dort abwechslungsreiche Einblicke zu erhalten. Aufgrund der geografischen Lage des Landes Niedersachsen können Sie den Facettenreichtum der Stadt- und Regionalplanung erleben: von der Nordseeküste über die Lüneburger Heide, Metropolregionen und den Harz können wir nahezu alle Interessengebiete abbilden. Dabei eint uns überall ein Ziel: Wir wollen die Lebensgrundlagen der heutigen Generation sichern und sie für künftige Generationen gestalten.

Referendarinnen und Referendare im Fachbereich Städtebau werden in Niedersachsen nach den Anwärterbezügen A13 + Z vergütet. Zusätzlich zahlen wir Anwärtersonderzuschläge in Höhe von 50% des zustehenden Anwärtergrundbetrages!

Was Sie benötigen, um das Referendariat anzugehen?

Voraussetzung für ein Referendariat im Fachbereich Städtebau ist ein abgeschlossenes Hochschulstudium (Master oder gleichwertiger Abschluss) der Fachrichtung

· Städtebau, Stadtplanung, Stadt- und Regionalplanung oder ein ähnlich geeigneter Studiengang,

· Raumplanung mit Schwerpunkt Städtebau oder

ein Vertiefungs-/Aufbaustudium des Städtebaus im Rahmen oder im Anschluss an ein Hochschulstudium

· der Architektur,

· des Bauingenieurwesens,

  • der Geodäsie und Geoinformatik / Geoinformation
  • der Landespflege oder
  • der Geographie.

Da Referendarinnen und Referendare zudem verbeamtet werden, müssen Sie die Voraussetzung für eine Verbeamtung erfüllen. Eingestellt werden kann, wer die beamtenrechtlichen Voraussetzungen erfüllt, insbesondere, wer Deutsche oder Deutscher im Sinne des Artikels 116 Grundgesetz ist oder die Staatsangehörigkeit eines anderen Mitgliedstaates der Europäischen Union oder eines anderen Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum oder eines Drittstaates, dem Deutschland und die Europäische Union vertraglich einen entsprechenden Anspruch auf Anerkennung von Berufsqualifikationen eingeräumt haben, besitzt und zum Zeitpunkt der Einstellung das 40. Lebensjahr, als schwerbehinderter Mensch das 45. Lebensjahr, noch nicht vollendet hat.

Außerdem ist das Referendariat grundsätzlich teilzeitgeeignet. Im Regelfall wird die Dauer des Vorbereitungsdienstes entsprechend verlängert. Nicht teilzeitgeeignet sind die Ausbildungsabschnitte 3 (häusliche Prüfungsarbeit), 4 (Lehrgänge) und 5 (Prüfung).

Wir streben in allen Bereichen und Positionen an, eine Unterrepräsentanz i. S. des NGG abzubauen. Daher werden Bewerbungen von Frauen besonders begrüßt.

Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Zur Wahrung Ihrer Interessen wird um einen entsprechenden Hinweis in der Bewerbung gebeten.

Haben wir Ihre Neugier und Ihr Interesse geweckt?

Bitte bewerben Sie sich bis zum 31.05.2022 online über den unten stehenden Link "Jetzt online bewerben".

Bewerberinnen und Bewerber, die bereits im öffentlichen Dienst beschäftigt sind, fügen bitte eine Einverständniserklärung zur Einsichtnahme in die Personalakte unter Angabe der Ansprechperson in der jeweiligen Personaldienststelle bei. Nur der Verweis auf Ihre Personalakte ohne die oben genannten Bewerbungsunterlagen ist nicht ausreichend!

Sind noch Fragen offengeblieben?

Für Fragen zum Verfahren stehen im Personalreferat Frau Kreuzburg (Telefon 0511/120 - 3344) und für fachliche Fragen Herr Posmyk (Telefon 0511/120 – 5857) zur Verfügung.

Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.mu.niedersachsen.de (Themen \ Bauen & Wohnen \ Städtebau, Bauleitplanung, Baukultur \ Ausbildung).

Auf Grund der seit Mai 2018 geltenden Datenschutzgrundverordnung (DS-GVO) sind Sie über die Verarbeitung der von Ihnen im Bewerbungsverfahren bereitgestellten personenbezogenen Daten zu unterrichten.

Ich verweise dazu auf folgenden Link: https://www.umwelt.niedersachsen.de/startseite/aktuelles/stellenangebote/


Artikel-Informationen

erstellt am:
03.05.2022

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