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Erwerb von Belegungs- und Mietbindungen

Voraussetzung für die Förderung ist, dass die angebotenen Mietwohnungen nicht mit Wohnraumfördermitteln oder anderen öffentlichen Mitteln gefördert worden sind und keinen anderen Belegungsbindungen unterliegen. Sie müssen zur Vermietung frei und zur dauerhaften Wohnnutzung bestimmt sein.

Die Wohnungen dürfen nur an Mieterinnen und Mieter vergeben werden, die einen Wohnberechtigungsschein vorlegen und deren Einkommen bestimmte Einkommensgrenzen nicht überschreitet. Die vom Land festgelegte anfängliche Miethöhe darf nicht überschritten werden.

Der Vermieter kann zwischen einer fünfjährigen und einer zehnjährigen Belegungs- und Mietbindung wählen und erhält den entsprechenden Zuschuss nach bestimmungsgemäßer Erstbelegung in einer Summe ausgezahlt.

Die Förderkonditionen im Einzelnen ergeben sich aus dem Internetangebot der NBank, Hannover.

Fragen zu den Förderkonditionen im Rahmen des Mietwohnungsbaus beantworten Ihnen die örtlichen Wohnraumförderungsstellen bei den Landkreisen, kreisfreien und großen selbständigen Städten sowie selbständigen Gemeinden sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Förderberatung der NBank, Tel. 0511/30031-333, Fax 0511/3003111333, E-Mail: wohnraum@nbank.de.

Artikel-Informationen

erstellt am:
02.09.2020
zuletzt aktualisiert am:
03.09.2020

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