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Die Instrumente der Umweltprüfung

  • Strategische Umweltprüfung (SUP)

Sie trägt dazu bei, dass Umwelterwägungen schon bei der Ausarbeitung und Annahme von Plänen und Programmen einbezogen werden. Dazu werden Pläne und Programme die voraussichtlich erhebliche Umweltauswirkungen haben, einer SUP unterzogen. Die SUP folgt dem Vermeidungs-, Vorsorge- und Verursacherprinzip und hat die Funktion, die Umweltauswirkungen eines Plans oder Programms vor seiner Annahme transparent zu machen. mehr...

  • Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP):

Die mittelbaren und unmittelbaren Auswirkungen eines Vorhabens auf die Umwelt sollen frühzeitig ermittelt, beschrieben und bewertet werden und bei der behördlichen Entscheidung berücksichtig werden. Die UVP folgt dem Vermeidungs-, Vorsorge- und Verursacherprinzip und hat die Funktion, die Umweltauswirkungen eines Vorhabens vor dessen Zulassung transparent zu machen. mehr...

  • FFH-Verträglichkeitsprüfung (FFH-VP):

Die Prüfung dient dem Schutz des europäischen ökologischen Netzes Natura 2000 vor negativen Auswirkungen und so der Erhaltung der biologischen Vielfalt. Auswirkungen von Projekten und Plänen sollen frühezeitig erkannt werden und bei der Entscheidung ausschlaggebend sein. Die FFH-VP folgt dem Vermeidungs-, Vorsorge- und Verursacherprinzip. mehr...

  • naturschutzrechtliche Eingriffsregelung:

Eingriffe sind zu vermeiden oder derart zu "kompensieren", dass nach Möglichkeit keine Beeinträchtigungen der Leistungs- und Funktionsfähigkeit des Naturhaushaltes oder des Landschaftsbildes verbleiben. Die Eingriffsregelung folgt dem Vermeidungs-, Vorsorge- und Verursacherprinzip und hat eine Reparaturfunktion. mehr...

Herbst an der Aller in Daverden

Herbst an der Aller in Daverden

Artikel-Informationen

20.01.2011

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