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Meyer: „Im organisierten Sport steckt sehr viel Potenzial für den Klimaschutz“

Klimaschutzminister und LSB-Vorstandsvorsitzender überreichen Plakette für „Leuchtturmprojekt“ zum Klimaschutz-Projekt


PI 031/2026

Der Segler-Verein Großenheidorn ist als herausragendes Beispiel für klimafreundliches Engagement im niedersächsischen Vereinssport gewürdigt worden. Im Rahmen des Projekts „Verein(t) klimaneutral – auf dem Weg zu einem CO₂-neutralen Sport“ überreichten Niedersachsens Klimaschutzminister Christian Meyer und Reinhard Rawe, Vorstandsvorsitzender des Landessportbundes Niedersachsen, dem Verein eine Plakette als „Leuchtturmprojekt“. „Der Besuch hat eindrucksvoll gezeigt, wie viel Potenzial im organisierten Sport für den Klimaschutz steckt“, sagte Minister Meyer. „Der Segler-Verein Großenheidorn beweist, dass Investitionen in erneuerbare Energien und energieeffiziente Gebäude nicht nur dem Klima zugutekommen, sondern auch die Betriebskosten deutlich senken. Das stärkt langfristig die Vereine und den Sport insgesamt.“

Ziel des vom Land Niedersachsen mit einer Million Euro geförderten LSB-Projekts ist es, Sportvereine auf ihrem Weg zur Klimaneutralität zu begleiten – durch Energieeinsparungen, den Ausbau erneuerbarer Energien und die Modernisierung von Sportstätten. Der Segler-Verein Großenheidorn hat im Rahmen des Projekts unter anderem eine Photovoltaikanlage installiert und ein Vereinsgebäude umfassend nach aktuellen energetischen Standards modernisiert. Für dieses Engagement wurde der Verein ausgezeichnet.

Auch Reinhard Rawe zeigte sich beeindruckt: „Was wir in Großenheidorn gesehen haben, ist beispielhaft für viele Vereine in Niedersachsen. Der organisierte Sport übernimmt Verantwortung und gestaltet aktiv die Energiewende mit. Das Projekt ‚Verein(t) klimaneutral‘ zeigt, wie Klimaschutz konkret vor Ort umgesetzt werden kann – praxisnah, wirtschaftlich sinnvoll und mit großer Wirkung.“ Der Vorsitzende des Segler-Vereins Großenheidorn, Joachim Butzlaff, betonte die Bedeutung des Projekts für seinen Verein: „Wir sind stolz darauf, voranzugehen und hoffen, andere Vereine zu inspirieren.“



Artikel-Informationen

erstellt am:
16.04.2026

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