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Publikationen - Klimaschutz und Energie

Niedersächsische Klimaschutzstrategie 2021

Explizit mit Hinweis auf die Generationengerechtigkeit hat der Niedersächsische Landtag das Thema Klima im Dezember 2020 als Staatsziel in die Landesverfassung aufgenommen. Gleichzeitig wurden in einem Niedersächsischen Klimagesetz (NKlimaG) die klimapolitischen Ziele des Landes festgelegt. Diese Ziele werden vor dem Hintergrund der daraufhin erfolgten Änderungen des Bundes- Klimaschutzgesetzes derzeit überprüft und angepasst. Im Rahmen der vorliegenden Klimaschutzstrategie wurden bereits die aktualisierten Ziele der Bundesregierung berücksichtigt und die sich hieraus ergebenden Anforderungen - sofern möglich und sinnvoll - entsprechend auf Niedersachsen übertragen. Mit der vorliegenden Klimaschutzstrategie werden für Niedersachsen konkretisierende Zwischenziele sowie Zielsetzungen für die einzelnen Sektoren festgelegt. Gleichzeitig wird ein Maßnahmenkatalog definiert, mit dem ein Beitrag zur Erreichung der Klimaziele geleistet werden soll.

Niedersächsisches Ministerium für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz, 2021

Niedersächsische Strategie zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels 2021

Im Dezember 2020 ist vom Niedersächsischen Landtag das Niedersächsische Klimagesetz (NKlimaG) verabschiedet worden, welches neben dem Klimaschutz auch Regelungen zur Klimafolgenanpassung vorsieht. Unter anderem fordert das Niedersächsische Klimagesetz (NKlimaG) die Entwicklung einer Strategie zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels, welche anschließend alle fünf Jahre fortgeschrieben wird. Mit diesem Dokument legt die Landesregierung 2021 erstmalig eine Niedersächsische Strategie zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels vor. Diese wird von nun an alle fünf Jahre fortgeschrieben. Diese Anpassungsstrategie ist eine Landesstrategie, die ressortübergreifend den Anpassungsbedarf an die Auswirkungen des Klimawandels für Niedersachsen darstellt. In siebzehn Handlungsfeldern stellt die Strategie dar, inwiefern der Klimawandel Auswirkungen auf Niedersachsen haben wird und welche Anpassungsmaßnahmen notwendig sind.

Niedersächsisches Ministerium für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz, 2021

Strategie 2021 Klimaneutrale Landesverwaltung Niedersachsen

Niedersachsens Landesverwaltung macht sich auf den Weg in die Klimaneutralität und übernimmt damit eine wichtige Vorbildfunktion für andere öffentliche und private Organisationen sowie für Bürgerinnen und Bürger. Die Schaffung einer klimaneutralen Landesverwaltung ist darüber hinaus ein weiterer Schritt bei Niedersachsens ambitionierten Weg hin zum Klimaschutzland Nummer 1. Die vorliegende Strategie 2021 Klimaneutrale Landesverwaltung Niedersachsen stellt erstmals die Ausgangslage, die Zielsetzung und ein Umsetzungspfad mit den erforderlichen Maßnahmen, um die Klimaneutralität zu erreichen, vor.

Niedersächsisches Ministerium für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz, 2021

Gutachten für eine klimafreundliche Landesverwaltung Niedersachsen

Mittels eines landeseigenen Klimaschutz-Vorhabens verfolgt die Landesregierung den Zweck, das Denken vieler Menschen, sei es der Beschäftigten der Landesverwaltung oder generell der gemeinen Bürgerinnen und Bürger, im Sinne des lokalen und globalen Klimaschutzes zu verändern, Engagement zu fördern und Gutes zu bewirken – für Niedersachsen, Deutschland und die Welt. Das vorliegende Papier konkretisiert das Vorhaben einer klimafreundlichen Landesverwaltung Niedersachsen. Es bietet einen konzeptionellen Handlungs- und Orientierungsrahmen. Vor allem darin erarbeitete Emissionspotenziale und Minderungsziele für das niedersächsische Verwaltungshandeln sollen sich im zukünftigen Klimaschutzgesetz wiederfinden.

agiplan GmbH, Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie GmbH, infas enermetric Consulting GmbH, 2016

Energiewendebericht 2020

Das Niedersächsische Klimaschutzgesetz hat klare Ziele für den Energiewendeprozess formuliert – unter anderem vollbilanzielle Deckung des Energiebedarfs aus erneuerbaren Energien bis 2040 sowie Klimaneutralität bis 2050. Der Energiewendebericht 2020 bietet eine Übersicht zu dieser Transformation der Energieversorgung und liefert Hintergründe, Daten und Informationen zum Stand der Umsetzung. Dazu zieht er unter anderem Zahlen zu Bruttostromverbrauch, Treibhausgasemissionen, sowie Infrastruktur und Netzausbau heran.

Niedersächsisches Ministerium für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz, 2021

Energiewendebericht 2019

Mit dem Energiewendebericht 2019 erscheint zum dritten Mal ein Monitoring zur Energiewende in Niedersachsen. In bewährter Weise ergänzt der Bericht die amtlichen Kennzahlen zum Energieverbrauch, zu Stromerzeugung und -verbrauch sowie zu den energiebedingten Treibhausgasemissionen aus der Niedersächsischen Energie- und CO2-Bilanz 2017 des Landesamtes für Statistik Niedersachsen (LSN). Der Energiewendebericht 2019 umfasst zudem erstmals Prognosen zur Entwicklung der Energieversorgung in Niedersachsen für die Jahre 2018 und 2019 und zeichnet sich damit durch besondere Aktualität aus. Thematische Schwerpunkte liegen unter anderem im Wärmesektor - Sanierung des Gebäudebestandes und von Heizsystemen - sowie bei alternativen Antrieben im Verkehrssektor. Der Ausblick beleuchtet die dramatischen Entwicklungen beim Ausbau der Erneuerbaren und zeigt auch hier Prognosen zum EE-Ausbau für die Jahre 2020 und 2021.

Niedersächsisches Ministerium für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz, 2020

Energiewendebericht 2018

Der Energiewendebericht 2018 dokumentiert den Stand der Energiewende in Niedersachsen und präsentiert Kennzahlen zum Energieverbrauch und zur Energieproduktivität, zu Stromverbrauch und Stromerzeugung sowie zu den Treibhausgasemissionen. Ebenfalls werden die Entwicklung von Beschäftigtenzahlen sowie von Strom- und Gaspreisen dargestellt. Ein thematischer Schwerpunkt liegt auf dem Bereich der energetischen Verknüpfung – sprich der Kopplung - des Stromsektors mit den Sektoren Wärme und Verkehr.

Niedersächsisches Ministerium für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz, 2018

Energiewendebericht 2017

Im Energiewendebericht 2017 werden die neuesten statistisch ausgewerteten Zahlen zum Primärenergieverbrauch, zu Stromverbrauch und Stromerzeugung sowie zu den Treibhausgasemissionen dargestellt. Außerdem beschreibt der Bericht die Rahmenbedingungen und die besonderen Herausforderungen der Energiewende. ISBN 978-3-9819373-3-6

Niedersächsisches Ministerium für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz, 2017

Forschungsbericht Integration von Solarenergie in die niedersächsische Energielandschaft (INSIDE)

Das Projekt INSIDE ist ein Verbundprojekt des Instituts für Solarenergieforschung GmbH Hameln/Emmerthal (ISFH), der Leibniz Universität Hannover, Institut für Umweltplanung (IUP) und des Instituts für Festkörperphysik (FKP) mit dem Ziel, die Optionen zu erforschen, die die Akzeptanz von PV-Freiflächenanlagen in Niedersachsen erhöhen und so den in Zukunft nötigen starken Ausbau der Solarenergie in Niedersachsen im Einvernehmen mit lokalen und Akteuren zu ermöglichen.

Institut für Solarenergieforschung GmbH Hameln/Emmertal, Institut für Umweltplanung, Leibniz Universität Hannover, 2020

Szenarien zur Energieversorgung in Niedersachsen im Jahr 2050 - Gutachten

Ziel der Landesregierung ist es, ein Leitbild einer nachhaltigen Energie- und Klimaschutzpolitik für Niedersachsen zu erstellen. Zu diesem Zweck stellt das vorliegende Gutachten zwei Energieszenarien für Niedersachsen im Jahr 2050 vor, welche im Rahmen des „Runden Tisches Energiewende Niedersachsen“ mit einer Vielzahl gesellschaftlicher Akteure diskutiert und weiterentwickelt wurden.

Niedersächsisches Ministerium für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz, 2016

Klimapolitische Umsetzungsstrategie Niedersachsen

Die klimapolitische Umsetzungsstrategie Niedersachsen basiert auf den Empfehlungen der Regierungskommission Klimaschutz. Sie markiert bildet einen Auftakt, mit dem die Landesregierung die Durchführung der Kommissionsempfehlungen einleitet, zum Teil schon fortführt und mit einem entsprechenden Zeitplan versieht.

Niedersächsisches Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz, 2013

Empfehlung für eine niedersächsische Klimaanpassungsstrategie

Zentraler Gedanke der Empfehlung ist eine systematische Betrachtung aller potenziellen negativen und positiven Auswirkungen des zu erwartenden Klimawandels in Niedersachsen sowie die schrittweise Ableitung konkreter Optionen für Anpassungsmaßnahmen. Alle potenziellen Handlungsfelder werden sorgfältig abgeschätzt im Hinblick auf Art, Ausmaß und Wirkungsrichtung der für Niedersachsen zu erwartenden Klimaänderungen. Dabei griff die Regierungskommission auf die neuesten Erkenntnisse der norddeutschen Klimafolgenforschung zurück. Darauf aufbauend werden Handlungsziele für insgesamt 14 sektorale und 5 sektorübergreifende Handlungsfelder abgeleitet. Herzstück der Empfehlung ist schließlich die Formulierungvon rund 590 Maßnahmenoptionen für das Land, die präzise aufgeschlüsselt und beschrieben werden.

Regierungskommission Klimaschutz/ Niedersächsisches Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz, 2012

Empfehlung für eine Niedersächsische Klimaschutzstrategie

In ihrer Empfehlung für eine niedersächsische Klimaschutzstrategie konzentriert sich die Regierungskommission auf die landespolitischen Gestaltungsspielräume für Klimaschutz in Niedersachsen. Die Empfehlung erstreckt sich auf sechs Handlungsfelder: Bauen und Wohnen, Industrie und Gewerbe, Erneuerbare Energien und Kraft-Wärme-Kopplung, Bildung, Landwirtschaft und Erhalt organischer Böden sowie Verkehr.

Regierungskommission Klimaschutz/ Niedersächsisches Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz, 2012

Energiewende 2.0 - Eckpuntepapier der Kleinen Energierunde

Vertreter der Energiebranche, der Netzbetreiber, der Wissenschaft und der Deutschen Umwelthilfe haben sich gemeinsam mit der Landesregierung zu Gesprächen über die Zukunft der Energieversorgung getroffen. Der Runde ist es gelungen, erstmalig mit unterschiedlichsten Akteuren ein Eckpunktepapier mit konkreten Vorschlägen für die Zukunft der Energieversorgung zu erarbeiten.

Niedersächsisches Ministerium für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz, 2013

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