Niedersächsisches Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz Niedersachsen klar Logo

Radioaktivität, Strahlenschutz

Überwachung der allgemeinen Umweltradioaktivität

Die Überwachung der allgemeinen Umweltradioaktivität wird durch das Strahlenschutzgesetz geregelt. mehr

Überwachung kerntechnischer Anlagen

Das Niedersächsische Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz ist zuständig für die Kontrolle der Ableitung radioaktiver Stoffe aus kerntechnischen Anlagen mit Luft und Wasser im Sinne einer ganzheitlichen Aufgabenwahrnehmung bzgl. der Kernkraftwerksfern- und Umgebungsüberwachung. mehr

Umgang mit radioaktiven Stoffen in Medizin, Forschung und gewerblicher Wirtschaft

Radioaktive Stoffe werden gezielt in Medizin, Forschung und gewerblicher Wirtschaft eingesetzt. Um unter anderem die Menge an radioaktivem Abfall und die Strahlenbelastung der Umwelt zu minimieren, werden nach Möglichkeit nur Radionuklide mit kurzen Halbwertszeiten eingesetzt. mehr

Radon

Das farb- und geruchlose radioaktive Edelgas Radon entsteht im Boden durch den radioaktiven Zerfall von Uran-238 über Radium-226 zu Radon-222. mehr

Radiologischer Notfallschutz

Der Bereich des Schutzes der Bevölkerung vor den Auswirkungen von Ereignissen wird allgemein als Notfallschutz bezeichnet. Bei kerntechnischen Anlagen wird hierbei noch in den Bereich des „anlageninternen“ und „anlagenexternen“ Notfallschutz unterschieden mehr

Freigabe von schwachradioaktivem Abfall

Die Freigabe und deren Umsetzung basieren auf europäischen Richtlinien, welche in deutsches Recht umgesetzt wurden. mehr

Eckert & Ziegler Nuclitec und GE Healthcare Buchler

Die in Braunschweig-Thune ansässigen Firmen Eckert & Ziegler Nuclitec GmbH und GE Healthcare Buchler GmbH & Co. KG verfügen über Genehmigungen zum Umgang mit radioaktiven Stoffen. mehr

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