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Verordnung über den Erschwernisausgleich für Grünland in geschützten Teilen von Natur und Landschaft

Erschwernisausgleich wird auf Antrag gewährt für Grünland, wenn die rechtmäßig und nach den Grundsätzen der guten fachlichen Praxis der Landwirtschaft ausgeübte Bodennutzung auf Grünlandgrundstücken in Naturschutzgebieten, Nationalparken und auf Flächen, die gemäß § 30 BNatSchG geschützt sind, wesentlich erschwert ist.

Der aus Mitteln des Landes Niedersachsen finanzierte Erschwernisausgleich wird in den hoheitlich geschützten Natura 2000-Gebieten sowie den hoheitlich geschützten „Trittsteinbiotopen“ zur Verbesserung der ökologischen Kohärenz des Schutzgebietssystems gemäß Artikel 10 der FFH-Richtlinie gewährt. Ziel dieser Maßnahme ist es, den Aufbau des Schutzgebietsystems Natura 2000 zum Erhalt der biologischen Vielfalt zu unterstützen.


Wollgras
Die Erschwernisausgleichsverordnung vom 23.10.2018 mit Punktwerttabelle können Sie hier einsehen.

Das Formular Schlagkartei Erschwernisausgleich und Agrarumweltmaßnahmen des Naturschutzes (AUM-Nat) Grundförderung finden Sie hier als PDF-Datei sowie als Excel-Datei .

Weitere Informationen finden Sie hier:


Ansprechpartner für den Erschwernisausgleich im Niedersächsischen Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz ist:
Frau Claudia Maier, Referat 28, Tel.: 0511-120-3556, Email

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