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8. Regierungskommission „Nachhaltige Umweltpolitik und Digitaler Wandel“

Mit Kabinettsbeschluss vom 5. September 2017 wurde die Einrichtung der 8. Regierungskommission „Nachhaltige Umweltpolitik und Digitaler Wandel“ beschlossen. Diese soll in der bewährtenArbeitsweise der vorangegangenen Regierungskommissionen zukunftsorientierte Schwerpunktthemen bearbeiten und spezifische Empfehlungen für die gesellschaftlichen Akteure aus Politikund Wirtschaft in Niedersachsen entwickeln. Fragestellungen zur nachhaltigen Chemikalienpolitik, zur Produktverantwortung und Ressourceneffizienz, zur Fortentwicklung der Kreislauf- und

Abfallwirtschaft sowie zum Emissionsrechtehandel und möglichen Hemmnissen der Sektorkopplung sollen dabei erörtert werden.
Die Themenauswahl berücksichtigt Empfehlungen der 7. Regierungskommission.

Die Regierungskommission zeichnet sich durch ihre vielschichtige Zusammensetzung aus Vertreterinnen und Vertretern aus Wirtschaft, Gewerkschaften, Umweltverbänden, Wissenschaft, Verwaltung und der Deutschen Bundesstiftung Umwelt aus und arbeitet konsensorientiert zusammen, da sämtliche Empfehlungen einvernehmlich getragen werden müssen.

Die Konstituierung der 8. Regierungskommission erfolgte am 29. Mai 2018, auf der Sitzung wurde die Einrichtung von 6 Arbeitskreisen beschlossen.Die Arbeit der Kommission und ihrer Arbeitskreise soll nach 4 Jahren abgeschlossen werden.


Die Niedersächsische Landesregierung hat in den zurückliegenden 30 Jahren acht Regierungskommissionen eingerichtet, um sich in Fragen von landes-, bundes- und europaweiter Bedeutung zum Vermeiden und Verwerten von Abfällen, zur Produktverantwortung, zur Chemikalienpolitik, zur Energie- und Ressourceneffizienz sowie zur Vorhabenplanung beraten zu lassen.
Artikel-Informationen

25.01.2019

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