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Gesamtkoordinator der Landesregierung für die Schachtanlage Asse II

Anfang 2021 hat die Landesregierung eine zentrale Koordinierungsstelle für die Rückholung der Asse-Fässer geschaffen. Die Koordinierungsstelle mit einem Gesamtkoordinator / einer Gesamtkoordinatorin und einer eigenen Geschäftsstelle ist im Umweltministerium eingerichtet. Diese Position ist an die Abteilungsleitung 4 „Atomaufsicht und Strahlenschutz“ des Niedersächsischen Umweltministeriums geknüpft und wird seit dem 11. Januar 2021 von Andreas Sikorski wahrgenommen. Die begleitende Presseinformation finden Sie hier.

Hauptaufgabe des Gesamtkoordinators und seiner Geschäftsstelle ist es, die Rückholung der rd. 126.000 Fässer mit schwach- und mittelradioaktiven Abfällen voranzutreiben, mögliche Hindernisse auszuräumen und alle Aspekte und Belange dieses hochkomplexen Genehmigungsverfahrens zu koordinieren. Jenseits normierter Verfahren und Zuständigkeiten ist es auch eine Aufgabe des Gesamtkoordinators, die Sorgen und Ängste der Bürgerinnen und Bürger vor Ort aufzunehmen und wichtige, am Rückholungsprozess ablaufende öffentliche Prozesse zu koordinieren. Unterschiedlichste Akteure auf den Ebenen der Verwaltung, der Politik, der Verbände, der Begleitgruppe, der Bürgerinitiativen und nicht zuletzt der Zivilgesellschaft haben mit dem Gesamtkoordinator und seiner Geschäftsstelle eine zentrale Anlaufstelle erhalten.


Kontakt:

Sie erreichen den Gesamtkoordinator und sein Team wie folgt:


Geschäftsstelle des Gesamtkoordinators Projekt Asse II

Niedersächsisches Ministerium für Umwelt, Energie,

Bauen und Klimaschutz

Archivstr. 2

30169 Hannover

geschaeftsstelle-asse-II@mu.niedersachsen.de

Weitere Informationen zur Schachtanlage Asse II finden Sie hier.


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