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Atomausstieg: Rückbau und Lagerung - Priorität Sicherheit!

Sichere Lagerung hochradioaktiver Abfälle

In den siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts führte die Kernbrennstoff-Wiederaufarbeitungs-Gesellschaft (KEWA) im Auftrag der Bundesregierung ein Verfahren zur Suche nach einem sicheren Ort für die Lagerung von hochradioaktiven Abfällen und zur Errichtung einer Wiederaufarbeitungsanlage durch. mehr

CASTOR-Stopp

Zwölf Transporte mit insgesamt 108 Castor-Behältern aus der französischen Wiederaufarbeitungsanlage in La Hague in das Zwischenlager Gorleben haben in den Jahren 1996 bis 2011 zu schweren Auseinandersetzungen im Wendland und zu immensen Kosten für Niedersachsen geführt. mehr

Schachtanlage Asse II

Am Anfang des so genannten „Forschungsbergwerks Asse“ stand im Jahr 1967 eine versuchsweise Einlagerung von einigen schwach- und mittelradioaktiven Fässern mit radioaktivem Abfall in einem stillgelegten Kalibergwerk. mehr

Kommission Lagerung hoch radioaktiver Abfallstoffe

In die Endlagerdebatte ist infolge des in Deutschland gesetzlich geregelten Atomausstiegs Bewegung gekommen. Parteiübergreifend besteht seitdem der Konsens, dass die ergebnisoffene Suche nach einem Endlager für hochradioaktiven, wärmeentwickelnden Abfall auf eine neue Grundlage gestellt werden soll. mehr

Sicherheitsüberprüfung der Atomkraftwerke

Nach der Katastrophe von Fukushima im März 2011 und dem danach beschlossenen Atomausstieg wurde die Überprüfung aller noch mit Restlaufzeiten versehenen hiesigen Atomkraftwerke zu einer vorrangigen Aufgabenstellung. mehr

Katastrophenschutz

Im Nachgang zu den Ereignissen in Fukushima wurde der Katastrophenschutz in der Umgebung kerntechnischer Anlagen neu geplant. mehr

Nationales Entsorgungsprogramm (NaPro)

Die EU-Richtlinie 2011/70/Euratom vom 19. Juli 2011 verpflichtet alle Mitgliedsstaaten, der Kommission erstmals bis zum 23. August 2015 unter anderem einen Bericht über ihre Entsorgungsstrategie für abgebrannte Brennelemente und radioaktiven Abfall vorzulegen. mehr

Schacht Konrad

Zwanzig Jahre lagen zwischen der Antragstellung und dem Planfeststellungsbeschluss, der für die Umrüstung von Schacht Konrad zum Endlager am 22. Mai 2002 vom Niedersächsischen Umweltministerium erteilt wurde. mehr

Zwischenlagerung von schwach- und mittelradioaktiven Abfall/ Landessammelstelle

In Niedersachsen werden an sechs Standorten nachfolgende Zwischenlager für schwach- und mittelradioaktiven Abfall betrieben. Die Abfälle lagern in Stahlblechfässern, Gussbehältern, Fässern mit Betonabschirmungen und Endlager-Containern. mehr

Stilllegung/ Abbau von Atomkraftwerken

Die Landesregierung setzt sich dafür ein, dass bei der Stilllegung, dem Sicheren Einschluss und dem Abbau von Atomkraftwerken Sicherheit und Strahlenschutz gewährleistet werden. Dabei müssen die notwendigen finanziellen Mittel über den gesamten Zeitraum zur Verfügung stehen. mehr
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